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IVF in Zeiten von Corona

| FAQs zum Beginn und zur Fortsetzung einer Kinderwunschbehandlung

Symbolbild | Foto: Shutterstock

In einigen europäischen Ländern finden in diesen Tagen erste Lockerungen der Regierungsmaßnahmen zur Eindämmung des Corona Virus statt. So sind z.B. zahlreiche Geschäfte wieder geöffnet. Damit einhergehend wurde das Tragen einer Mund- und Nasenschutz-Maske in sensiblen Bereichen des öffentlichen Lebens Pflicht (z.B. Supermärkte, Öffentliche Verkehrsmittel). Dies wird natürlich auch allen Patientinnen und Patienten in Arztpraxen empfohlen bzw. vorgeschrieben.

Wie ist eigentlich die aktuelle Situation in Kinderwunschzentren und damit auch, was müssen Paare wissen, wenn sie eine neue Therapie beginnen oder fortsetzen wollen? Der erfahrene Salzburger Reproduktionsmediziner Univ. Prof. Dr. Dietmar Spitzer hat die Antwort.

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„Aus der Routine heraus gewappnet“

Symbolbild | Foto: Shutterstock

Die Qualität der Therapie und die Sicherheit für alle Beteiligten sind in der Reproduktionsmedizin besonders wichtig. Nicht nur jetzt, in Zeiten von Corona, kommen dazu häufig Fragen auf. Doch was meist niemand weiß, ist die Tatsache, dass die Maßnahmen und Arbeitsabläufe in manchen IVF-Zentren sogar dieselben sind, wie bei Blut- oder Gewebebanken – also höchste Sicherheitskriterien erfüllen.

Dazu haben wir uns ein Beispiel genauer angeschaut, die NEXTCLINIC IVF Zentren Prof. Zech – Bregenz in Österreich.

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„Corona Virus Infoupdate“

| Informationen und Beratungsmöglichkeiten für Kinderwunschpaare

© 2020 E. Lechner / NEXTCLINIC IVF Zentren Prof. Zech – Bregenz

Die Corona-Virus-Pandemie stellt für uns alle eine große Herausforderung dar. Oberste Priorität hat dabei sich selbst und somit andere vor einer möglichen Infektion zu schützen. Die Auswirkungen dieser Krise sind nahezu in allen Bereichen unseres Lebens spürbar. Gerade für Frauen bzw. Paare die jetzt schwanger sind, oder die aufgrund von Fruchtbarkeitsstörungen eine IVF-Therapie in Anspruch nehmen oder planen, ist die Unsicherheit groß. Dies wirft selbstverständlich viele Fragen auf.

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„Wie gefährlich ist es, wenn ich schwanger bin?“

| FAQs zum neuartigen „Corona Virus“ in Verbindung mit Kinderwunsch und Schwangerschaft

Symbolbild | Foto: Shutterstock

Derzeit herrscht große Verunsicherung in Puncto „Corona Virus“ (COVID-19 / SARS-CoV-2), da in den Medien und sozialen Netzwerken auch viel Widersprüchliches zu lesen ist. Mindestens so problematisch wie die Epidemie selbst ist die „Infodemie“ – also Gerüchte, Falschmeldungen und „Fake-News“.
Dem möchten wir, genauso wie die WHO, entgegenwirken, indem wir hier versuchen, diejenigen Fragen, welche Paare rund um die Themen Kinderwunsch, Schwangerschaft und „Corona-Virus“-Erkrankung jetzt aktuell beschäftigen, durch den erfahrenen Reproduktionsmediziner Dr. Maximilian Murtinger (Ärztlicher Leiter NEXTCLINIC IVF Zentren Prof. Zech – Bregenz) zu beantworten.
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„Ich schätze die Erfahrung und das Know-how aus beiden Welten“

| Unterstützende Möglichkeiten von TCM bei IVF-Behandlungen

Symbolbild | Foto: Shutterstock

Sorge, Hoffnung, Euphorie, Glück, Freude – positive wie auch negative Erlebnisse, Emotionen und teilweise auch körperliche Belastungen können ein unerfüllter Kinderwunsch und eine darauffolgende IVF-Behandlung mit sich bringen. Hierbei gibt es, neben der fürsorglichen und kompetenten ärztlichen Betreuung, einige unterstützende Maßnahmen, wie z.B. eine psychologische Begleitung. Aber auch die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) hält ein paar Möglichkeiten bereit, die in diesen Situationen hilfreich sein können. Welche das sind, haben wir die TCM-Expertin und Fachärztin Dongjiao Yin gefragt.

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Molekularbiologischer Test analysiert DNA-Schäden in Spermien

Symbolbild | Foto: Shutterstock

Lange Zeit ging man davon aus, dass das Spermium quasi nur ein Transportvehikel für die väterliche DNA zur Eizelle darstellt. Daher liegt der Schwerpunkt bei der Analyse der Samenparameter, sprich die Beurteilung der Samenqualität, oft nur auf Anzahl und Motilität der Spermien. Allmählich wird klar, dass diese Denkweise zu einfach ist. Nicht nur die Entwicklung eines Spermiums über die Spermatogenese und Spermiogenese sind hochgradig komplexe Prozesse. Es ist auch wichtig, dass diese Prozesse korrekt ablaufen. Fehler können hier weitreichende Folgen haben.

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„TED“, Fahrrad fahren und Kinderwunsch

… oder was im Netz so los ist

Symbolbild | Foto: Shutterstock

Kennen Sie die Internet-Plattform „TED – Ideas worth spreading“? Das Konzept dahinter sieht vor, dass eine Person auf einer Bühne steht und eine viertel Stunde lang über ihre/seine Erkenntnis im persönlichen oder wissenschaftlichen Bereich erzählt. So werden diese Erkenntnisse in die Welt hinausgetragen. Es gibt die unterschiedlichsten Themen, und manchmal schnuppere ich in den einen oder anderen Talk hinein.

Gut gefallen hat mir „The amazing way bicycles change you“ („Die erstaunliche Art, wie Fahrräder dich verändern“) – Anthony Deswick: Fahrradfahren scheint nicht nur zum Glücksgefühl beizutragen, sondern vermag bei einzelnen Menschen die Symptome einer Krankheit zu mindern, und es bringt Menschen zusammen, wie in Detroit zu sehen ist.

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Kinderfest

Symbolbild | Foto: Shutterstock

Seit nunmehr 35 Jahren bieten wir Paaren, die Schwierigkeiten haben, spontan schwanger zu werden, professionelle medizinische Therapien in unserem IVF-Zentrum in Bregenz an. Wir konnten damit bereits vielen tausenden Paaren zum langersehnten eigenen Kind verhelfen, und täglich folgen weitere.

Im Abstand von 5 Jahren veranstalteten wir gemeinsame Feste mit Zirkusspielen und alles was so dazugehört, um Kinder unterschiedlichen Alters zu unterhalten. Das letzte Kinderfest war im Spieleland Ravensburg. Wir hatten das ganze Gelände für uns reserviert und verschiedene Events angeboten. Dies war ein toller Tag, sowohl für die Kinder als auch für die Eltern und unser gesamtes Team.

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Wenn das zweite Kind auf sich warten lässt

… und was eine vorangegangene Kaiserschnittgeburt damit zu tun haben kann.

Symbolbild | Foto: Shutterstock

Zwischen den Jahren 2000 und 2015 hat sich die Anzahl der Geburten durch Kaiserschnitt (Sectio caesarea) weltweit fast verdoppelt. Während die WHO davon ausgeht, dass bei etwa 15% der Geburten ein Kaiserschnitt medizinisch indiziert wäre, sind die Sectio-Raten in einigen Ländern wie etwa Deutschland, Österreich, der Schweiz oder Italien mittlerweile doppelt so hoch.

Allein medizinisch begründet kann diese Anzahl an Kaiserschnittgeburten nicht unbedingt sein. Zwar mögen gewisse Risikofaktoren in den Industrienationen zunehmen, unter anderem das kontinuierlich ansteigende Alter der Frauen bei der Geburt oder auch die Übergewichtsproblematik. Das erklärt aber nicht, warum die Sectio-Rate in den Niederlanden annähernd halb so hoch ist wie in Deutschland und es diese auch innerhalb Deutschland um bis zu 13% schwankt (Saarland: 37,2%; Sachsen: 24,0%; Deutschland insgesamt: 30,5% | Zahlen aus dem Jahr 2017, Quelle: Destatis). Im Jahr 2017 war der Kaiserschnitt die zweithäufigste Operation bei Frauen.

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Vater werden ist oft leichter gesagt als getan

Symbolbild | Foto: Shutterstock

Im Schnitt sieht sich eins von zehn Paaren in Mitteleuropa unerwartet mit Schwierigkeiten bei der Familienplanung konfrontiert. Immer häufiger nämlich lässt eine Schwangerschaft ungewöhnlich lange auf sich warten. In ungefähr der Hälfte der Fälle ist die Ursache beim Mann zu finden.

Abklärung der männlichen Fruchtbarkeit

Daher empfehlen Experten, dass sich unbedingt beide Partner untersuchen lassen sollten, wenn eine Schwangerschaft länger als ein Jahr auf sich warten lässt. Zur Abklärung bei Kinderwunsch wird beim Mann neben weiteren Untersuchungen ein sogenanntes Spermiogramm angefertigt. Dabei wird das Ejakulat des Mannes unter dem Mikroskop genauer untersucht und festgestellt, ob Zahl, Form und Beweglichkeit der Spermien im Normalbereich liegen. Darüber hinaus gibt es weiterführende Analysen der Spermien. Mittels molekularbiologischen Tests (→ mehr erfahren) lassen sich die Ursachen möglicher Fruchtbarkeitsprobleme besser erkennen und in Folge auch gezielt therapieren.

Unterstützend zu medizinischen Maßnahmen kann eine gesundheitsbewusste Lebensweise einen positiven Einfluss auf die Spermienmenge und -qualität haben.

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